Wer keine Fehler macht, lernt nichts! – Dieser Satz, der im Leben sicherlich allgemeine Gültigkeit hat, trifft ganz besonders auch auf die Fotografie zu. Jeder Fotograf macht mehr oder weniger Fehler. Und das ist gut so! Denn jeder Fehler bietet eine Chance, etwas zu lernen und sich immer weiter zu verbessern.
Nah, näher, Makro! Tamron bietet ambitionierten Fotografen gleich zwei Objektive, um die Faszination der Makrofotografie zu entdecken. Beide bieten einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:1. Sie können Ihre Motive also in Originalgröße auf den Sensor bannen.
Fragen Sie einen professionellen Fotografen, welche Kameraeinstellungen er nutzt, lautet die Antwort überraschend oft: „Ich fotografiere im manuellen Modus.“ Blende und Verschlusszeit passt der Profi dabei je nach Situation dem vorherrschenden Licht an – wohlgemerkt von Hand. Offenbar vertraut er lieber auf seine Erfahrung, als auf die Automatik der Kamera.
Sind auch Ihre Fotos manchmal zu dunkel oder zu hell, obwohl Sie die Belichtungsautomatik benutzen? Dann sind Sie nicht alleine. Belichtungsfehler bringen anfangs viele passionierte Fotografen zum Verzweifeln. Die Ursache ist, dass die Kameraautomatik Blende und Verschlusszeit auf Basis eines Standardwertes ermittelt.
Wenn Sie ein Foto machen, bestimmt die Kamera beim Druck auf den Auslöser augenblicklich die richtige Belichtung. Leider ist sie dabei nicht immer besonders treffsicher: Gesichter werden zu dunkel oder zu hell wiedergegeben, weißer Schnee erscheint grau und stimmungsvolle Abendszenen wirken blass und farblos...