Bastian Klein - Ausblick aus dem Siebengebirge

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Tamron Creativity Contest / Landschaft

Bastian Klein - Ausblick aus dem Siebengebirge

Hobbyfotograf Bastian Klein kommt aus Siegburg und fotografiert erst seit knapp 1,5 Jahren. Eigentlich hatte er sich Equipment zugelegt, weil er hauptsächlich filmen wollte. Doch dann hat er immer mehr fotografiert, fotografiert und fotografiert - und jetzt fotografiert er fast nur noch. Bastian ist dabei viel im Siebengebirge unterwegs. Er bewarb sich mit seinem Konzept “Ausblick aus dem Siebengebirge” in der Kategorie Landschaft/Natur und konnte damit überzeugen.

Erzähl uns kurz von Deinem Fotokonzept!

Ich hatte schon länger den Plan, nicht nur die Klassiker wie den Drachenfels, den Wildberg oder die Löwenburg zu fotografieren. Eher unbekanntere Orte des Siebengebirges, die auch sehr schön sind und die ebenso schöne Ausblicke bieten. Da ich aber kein Teleobjektiv besitze, konnte ich die Idee bisher nicht umsetzen. Da kam der Tamron Creativity Contest wie gerufen.

Dein Projekt war in der Kategorie „Landschaft“ - genau Dein Steckenpferd, oder bist Du sonst in anderen fotografischen Gefilden zu Hause?

Landschaft ist mit mein Hauptgebiet. Ich benutze das Fotografieren unter anderem als Ausrede überhaupt rauszugehen, denn ich bin Programmierer, sitze also relativ viel vor dem Computer. Und auch bei meinen anderen Hobbys bin ich relativ häufig am PC. Und durch das Fotografieren zwinge ich mich rauszugehen in die Natur, und auch früh aufzustehen. Einen schönen Sonnenaufgang oder eine schöne Nebelstimmung zu erleben und festzuhalten. Und entsprechend habe ich mich auch auf die Kategorie Landschaft beworbe.. Aber ich konzentriere mich nicht nur auf die Landschaftsfotografie, sondern mache auch gerne Porträts. Und auch ein wenig Tierfotografie. Ich probiere mich in den verschiedensten Kategorien, um meinen Erfahrungshorizont zu erweitern und mich fotografisch zu verbessern. Wenn man immer nur das Gleiche macht, ist es schwer, Fortschritte zu machen.

Wie lief der Drehtag für Dich? Hast Du es geschafft alle Punkte auf Deiner langen To-Do-Liste abzuarbeiten?

Der Drehtag hat viel Spaß gemacht. Es war super Wetter. Schon fast zu gutes Wetter, denn obwohl es an einem Mittwoch war, lud es sehr viele Leute ein im Siebengebirge spazieren zu gehen. Das wurde für mich ein bisschen zum Problem, da das Ziel unseres Drehtages war, auf der Löwenburg zu fotografieren. Leider Gottes waren da sehr, sehr viele Leute, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte an einem Wochentag, und das war ein bisschen doof. So konnte ich leider nicht die Fotos machen, die ich geplant hatte für den Drehtag. Unter anderem der tolle Baum auf der Löwenburg. Aber nichtsdestotrotz konnte ich trotzdem schöne Fotos machen. Meine lange To-Do-Liste habe ich komplett abgearbeitet, einzig der Steinbruch, den ich auch fotografieren wollte, hatte mich vor Ort dann doch nicht so fotografisch überzeugt. Ob das jetzt an meinem Talent oder am Wetter lag, will ich jetzt mal nicht beurteilen. Aber von den restlichen Bergen hatte ich super tolle Aussichten und ich denke, jedes Foto hat sein eigenes Flair.

Wie war das Tamron 28-200 mm F/2.8-5.6 Di II RXD in der Praxis?

Das Tamron 28-200mm hat sich für mich auf jeden Fall in der Praxis bewährt. Einmal durch den extrem flexiblen Brennweitenbereich. Egal, ob man jetzt eine weitwinklige Landschaftsaufnahme machen möchte oder ein Detail, wie den Drachenfels mit 200 mm. Ein wirkliches "Immerdrauf-Objektiv”, was extrem vielseitig ist. Zudem wiegt es auch noch kaum etwas und ist relativ kompakt. Hinzu kommt, dass es megascharf ist. Da hatte ich keine Probleme offenblendig zu fotografieren, beispielsweise auch mit 200 mm im Morgengrauen aus der Hand. Das hat alles super geklappt. Da war ich echt überrascht, was so ein Telezoom leisten kann.

Hat es genau das geleistet, was Du Dir für Dein Projekt erhofft hast?

Durch die Flexibilität konnte ich wirklich alles mit dem Objektiv machen. Viele sagen ja, Tamron auch, dass sie 28 mm im Weitwinkelbereich nicht gereicht haben. Aber wenn 28 mm nicht reichen, dann reichen auch 24 mm nicht. Da ist dann für mich das Tamron 17-28mm eine perfekte Ergänzung. Mit dieser Kombination bin ich jetzt für alle Fälle gewappnet. Aber in 90 Prozent der Fälle reicht das 28-200 mm komplett aus. Ich konnte damit wirklich alles fotografieren, was ich mir erhofft habe. Es ist wirklich ein sehr schönes Objektiv.

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