02.09.09 News

500 km zu Fuß durch die Wüste Gobi

Michael Giefer - Südlich des Gobi-Altai

Erbarmungslose Hitze - bis zu 40 Grad im Schatten! Ein stetig wehender Westwind, so heiß wie ein Fön. Endlose Hochebenen, ohne ein Anzeichen von Leben. Hohe Gebirgspässe in wilden Wüstengebirgen. Kein Wasser auf 120 km! Michael Giefer, 35, Abenteurer aus der Eifel, hat einen großen Teil der Wüste Gobi in der Mongolei durchwandert. Ganz auf sich allein gestellt. Ohne „Rettungsanker“. Ohne Wasser- oder Lebensmitteldepots. Er folgte dabei den Spuren der russischen Zentralasienforscher Prschewalski, Koslow und Mursajew, die im 19. und 20. Jahrhundert weite Teile der Wüste Gobi erforschten. Den extrem seltenen Gobibären - der Legende nach ein Menschentier (Yeti), hat der Abenteurer zwar nicht gesehen, dafür aber Fata Morganas, die ihm in der trockenen und menschenfeindlichen Wüste Wasser vorgaukelten. Auch wenn sich der Abenteurer freiwillig in die größte Wüste Asiens vorwagte, so diente sie doch noch einem guten Zweck. Für jeden gelaufenen Kilometer sammelte er Geld für ein Familien- und Schulprojekt in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator.

 

Immer mit im Gepäck: Das Tamron SP AF 17-50mm F/2.8 Di II, mit dem er die Strapazen der Reise. aber auch viele beeindruckene Bilder der Menschen und der Landschaft festhalten konnte. Aufgrund der kompakten Maße und des geringen Gewichts bei einer hervorragenden Leistung, war dieses Objektiv ideal für die Tour, bei der jedes Gramm zählte.

 

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf www.michael-giefer.de